Wie machen wir kreative Arbeit wieder kreativ?
*Ideen-Labor künstlicher kollaborativer Intelligenz
für Berufstätige in Kultur- und Kreativberufen
Künstliche Intelligenz bedroht kreative Arbeit.
Viele Kreativschaffende haben unverwirklichte Ideen in der Schublade.
Im Berufsalltag fühlt sich kreative Arbeit oft wenig kreativ an.
Das Labor kollaborativer Intelligenz ist ein Arbeits-Retreat für Kreative in Leipzig: um eigene Ideen zu verwirklichen, dabei Banden zu bilden und neue Formen der Zusammenarbeit zu finden in einer Branche, die sich durch künstliche Intelligenz grundlegend verändert.
Lass mich das mal in drei Minuten erklären...
Arbeits-Retreat für Filmemacher·innen, Designer·innen, Autor·innen, Journalist·innen, Fotograf·innen und andere, die mit kreativer Arbeit ihr Geld verdienen.
Mehrere Tage im Leipziger Umland gemeinsam leben und intensiv arbeiten.
Ideen zu tragfähigen Prototypen, Piloten und Plänen entwickeln. Und Mitstreiter finden — über das Lab hinaus.
Begleitet von erfahrenen Kreativ-Coaches, die moderieren, strukturieren und bei Entscheidungen unterstützen.
Tag 1: Kennenlernen, Impulse, Ideen pitchen, Teams finden
Tage 2–4: Intensive Arbeitsphase
Tag 5: Präsentation, Feedback, Verabredung
Aktive Teilnahme. Bereitschaft zu intensiver Arbeit. Offenheit, Neugier, Wohlwollen. Lust auf Zusammenarbeit und Improvisation.
Winter 2026/2027
inkl. Unterkunft und Vollverpflegung
Kosten: Teilnehmerbeitrag
Förderung angestrebt
Prinzipiell gern, wenn du deine Skills einbringen magst. Aber dein Bedürfnis für das KI-Lab ist mit eigener Idee wahrscheinlich größer.
Keineswegs. Das KI-Lab will alle ansprechen, die von kreativer Arbeit leben, egal ob angestellt oder freiberuflich.
Wir streben eine gute Klassenstärke an, 25–30 Teilnehmer: genug für Vielfalt und Teambildung, nicht zu viele für engen Austausch.
Was auf dem KI-Lab passiert, hängt enorm vom Input jedes Einzelnen ab: Mitgestaltung ausdrücklich erwünscht! Wir glauben an Gruppendynamik und den Zauber der Improvisation.
Nein. Künstliche Intelligenz ist als Hilfsmittel nicht ausgeschlossen, es geht aber vor allem um die intensive menschliche Zusammenarbeit.
An einem Kreativort im Umfeld von Leipzig, der Wohnen und Arbeiten erlaubt. Sobald wir mehr wissen, sagen wir Bescheid.
Je nach Resonanz könnte das eine wiederkehrende Veranstaltung werden und auch an anderen Orten stattfinden.
Da die Vor-Ort-Vernetzung zentrales Anliegen ist, eher nicht. Wie wäre es mit einem KI-Lab in deinem Ort?
Wolfram Huke ist Dokumentarfilmer und Journalist aus Leipzig. Seit rund 20 Jahren arbeitet er als freier Filmemacher, vor allem für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, u.a. MDR, ZDF, SWR.
Das KI-Lab entwickelt Antworten auf Fragen, die viele in der Kreativbranche umtreiben: Wie bleiben Kreative relevant, wenn künstliche Intelligenz immer mehr übernimmt? Und wie kommen wir mit unseren eigenen Ideen vorwärts?
Was ich gern von dir wüsste:
Wie gut holt dich so ein Kollaborations-Lab ab?
Wen können wir ansprechen, damit wir möglichst viele Kreative in Leipzig erreichen?
Wer hat Lust, das mit auf die Beine zu stellen — und hat Erfahrung in Organisation, Finanzierung, Fördermitteln?
Schreib mir:
kontakt@bandenbilden.de
Erfahre, wenn es losgeht: rein in den Verteiler!
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