Wie weit kommen wir, wenn wir uns zusammentun?

Banden bilden

Du verdienst dein Geld mit kreativer Arbeit für andere — und hast eine eigene Idee, die schon viel zu lange liegen bleibt?

Arbeits-Retreat für Kultur- und Kreativberufe in Leipzig und Umgebung.


Endlich machen.

Drei Tage für die Idee, die sonst immer warten muss. Nicht fertig werden müssen. Aber anfangen.

Wirklich verbinden.

Zusammenarbeiten statt netzwerken. Von den Ideen und Fähigkeiten der anderen profitieren — und Leute finden, mit denen man weiter zusammenarbeiten will.


01.

Was ist Banden bilden?

20 Menschen, 20 Projekte, drei Tage: raus aus dem Alltag, rein in die eigene Idee — und in eine Zusammenarbeit, bei der jede und jeder will, dass alle Erfolg haben.

Lass mich das mal in drei Minuten erklären...

Video: Banden bilden — auf YouTube ansehen

02.

Eckdaten

Arbeits-Retreat für Filmemacher·innen, Designer·innen, Autor·innen, Journalist·innen, Fotograf·innen und andere, die mit kreativer Arbeit ihr Geld verdienen.

Drei Tage im Leipziger Umland gemeinsam leben und intensiv arbeiten.

Ziel

Ideen zu tragfähigen Prototypen, Piloten und Plänen entwickeln. Und Mitstreiter finden — über das Lab hinaus.

Begleitet von erfahrenen Kreativ-Coaches, die moderieren, strukturieren und bei Entscheidungen unterstützen.

Ablauf

  • Tag 1: Ankommen, Ideen pitchen, Teams finden

  • Tag 2: Vertiefen in Kleingruppen, intensive Arbeitsphase

  • Tag 3: Offene Arbeitszeit, Banden bilden — wer macht mit wem weiter?

Voraussetzungen

Aktive Teilnahme. Bereitschaft zu intensiver Arbeit. Offenheit, Neugier, Wohlwollen. Lust auf Zusammenarbeit und Improvisation.

Wann & wie viel

  • November 2026

  • inkl. Unterkunft und Vollverpflegung

  • Teilnahme kostenlos

  • Ermöglicht durch Kreatives Sachsen


03.

FAQ

Prinzipiell gern, wenn du deine Skills einbringen magst. Aber dein Bedürfnis für das KI-Lab ist mit eigener Idee wahrscheinlich größer.

Keineswegs. Das KI-Lab will alle ansprechen, die von kreativer Arbeit leben, egal ob angestellt oder freiberuflich.

Wir streben eine gute Klassenstärke an, maximal 20 Teilnehmer: genug für Vielfalt und Teambildung, nicht zu viele für engen Austausch.

Was auf dem KI-Lab passiert, hängt enorm vom Input jedes Einzelnen ab: Mitgestaltung ausdrücklich erwünscht! Wir glauben an Gruppendynamik und den Zauber der Improvisation.

Nein. Künstliche Intelligenz ist als Hilfsmittel nicht ausgeschlossen, es geht aber vor allem um die intensive menschliche Zusammenarbeit.

An einem Kreativort im Umfeld von Leipzig, der Wohnen und Arbeiten erlaubt. Sobald wir mehr wissen, sagen wir Bescheid.

Je nach Resonanz könnte das eine wiederkehrende Veranstaltung werden und auch an anderen Orten stattfinden.

Da die Vor-Ort-Vernetzung zentrales Anliegen ist, eher nicht. Wie wäre es mit einem KI-Lab in deinem Ort?


04.

Initiator

Wolfram Huke

Wolfram Huke ist Dokumentarfilmer und Journalist aus Leipzig. Seit rund 20 Jahren arbeitet er als freier Filmemacher, vor allem für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, u.a. MDR, ZDF, SWR.

Das KI-Lab entwickelt Antworten auf Fragen, die viele in der Kreativbranche umtreiben: Wie bleiben Kreative relevant, wenn künstliche Intelligenz immer mehr übernimmt? Und wie kommen wir mit unseren eigenen Ideen vorwärts?


05.

Kontakt

Was ich gern von dir wüsste:

Feedback

Wie gut holt dich so ein Kollaborations-Lab ab?

Reichweite

Wen können wir ansprechen, damit wir möglichst viele Kreative in Leipzig erreichen?

Mitarbeit

Wer hat Lust, das mit auf die Beine zu stellen — und hat Erfahrung in Organisation, Finanzierung, Fördermitteln?

Schreib mir:

Erfahre, wenn es losgeht: rein in den Verteiler!


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